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Die Frauen der Wikinger (1/2)   Samstag, 13. September 2014, 20.15
Vor über 1.000 Jahren überfielen wilde Männer aus dem Norden Menschen in ganz Europa. Aber es waren nicht nur Männer, auch Frauen kämpften mit List und Mut für ein besseres Leben. Neue Erkenntnisse aus der Wikingerzeit zeichnen ein Bild von den Frauen, die sich in jener Männerwelt durchsetzten. Zweiteiliges Doku-Drama.

Programm

Themenabende / Thementage

Mittal - Die dunkle Seite des Stahlmagnaten

Dienstag, 16. September 2014, 20.15
Erstausstrahlung

In nur 30 Jahren machte Lakshmi Mittal aus dem indischen Familienbetrieb den größten Stahlkonzern der Welt: ArcelorMittal. Visionärer Unternehmer für die einen, Vertreter des Raubtierkapitalismus für die anderen. Der Dokumentarfilm blickt hinter die Kulissen des mächtigen Imperiums.

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Programm

Spiel- und Fernsehfilme / Serien

Für Elise

Freitag, 19. September 2014, 20.15
Erstausstrahlung

Seit der Vater vor 2 Jahren bei einem Unfall gestorben ist, lebt die 15-jährige Elise allein mit ihrer Mutter Betty, die den Verlust des Ehemannes im Alkohol ertränkt. Elise ist hin- und hergerissen zwischen der Verantwortung für ihre Mutter und der aufkeimenden Liebe zu deren neuem Lebensgefährten.

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aktuelles

Sophie Loren

ARTE zeigt am 14. September zwei preisgekrönte Klassiker zu Ehren von Sophia Loren, die am 20. September 80 Jahre alt wird: „Hochzeit auf Italienisch“, wofür die italienische Filmdiva eine Oscarnominierung erhielt, und „Liebe, Brot und 1000 Küsse“.

Schwerpunkt Léos Carax

L2os Carax, geboren 1960 in Suresnes bei Paris, gab 1983 sein Spielfilmdebüt mit „Boy meets Girl“, der 1984 überraschend den „Prix de la jeunesse“ bei den internationalen Filmfestspielen in Cannes gewann. Seitdem gilt er, zusammen mit Jean-Pierre Jeunet und Luc Besson, als Vertreter eines neuen Kinos. Carax gilt als radikaler und visionärer französischer Regisseur, dessen Film „Die Liebenden von Pont-Neuf“ (1991) zu einer Kinolegende wurde. ARTE zeigt eine Dokumentation und drei Spielfilme.

Die Entführung des Michel Houellebecq

Michel Houllebecq verschwindet manchmal komplett von der Bildfläche: Er erscheint einfach nicht zu vereinbarten Presseterminen oder Lesungen. Doch gerade die Perfektionierung dieser Techniken des Verschwindens ist Teil seiner medienwirksamen Selbstdemontage als internationaler Literaturstar. Der halbfiktionale Dokumentarfilm „Die Entführung des Michel Houellebecq“ spielt genau mit dieser Tatsache. Die Story beginnt damit, dass Michel Houellebecq im September 2011 entführt wird...

14 Koproduktionen in Locarno nominiert

Vom 6. bis zum 16. August findet das 67. Filmfestival in Locarno statt. ARTE ist mit 14 Filmen vertreten, davon werden drei im Internationalen Wettbewerb gezeigt und fünf Filme werden auf der legendären Piazza Grande präsentiert.

ARTE Reportage - Ans Vergessene erinnern

Bilder, die um die Welt gingen, Reporter die den Alltag der Kämpfer teilten, Augenzeugen eines Zeitgeschehens, das sich von einem Augenblick zum nächsten ohne jede Vorwarnung dramatisch verändern kann... ARTE Reportage lässt vier Kriegs-Reporter erzählen: Patrick Chauvel, Rémy Ourdan, Bénédicte Kurzen und Marcel Mettelsiefen.

Altwerden und andere Kleinigkeiten

Uwe Timm, Barbara Sukowa, Jane Goodall und William Wolff erzählen von ihrem Leben jenseits der 60.

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